SEO Investition

Warum Ihre Webseite nur von Leuten gefunden wird, die Sie schon kennen.

Die meisten Unternehmens-Webseiten sind Visitenkarten. Visitenkarten verteilt man, sie landen nicht von selbst in den richtigen Händen. Hier zeigen wir, wie Sie das ändern.

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Jeder Artikel ist ein Eintrag im Suchmaschinen-Index. Wer fünf Unterseiten hat, kann über fünf Wege gefunden werden. Wer fünfzig hat, über fünfzig. Das ist keine Theorie. Das ist Mechanik. Suchmaschinen möchten die Fragen ihrer Nutzer beantworten. Eine Webseite, die nur erklärt, wer der Inhaber ist, beantwortet nur diese eine Frage.

Warum folgen die meisten Unternehmens-Webseiten diesem 5-Seiten-Schema?

Home, Leistungen, Über Uns, Team, Kontakt. Die meisten Unternehmen verwenden ihre Webseite als Visitenkarte. Einerseits, weil viele Unterseiten viel Geld kosten, andererseits weil die Erstellung neuer Unterseiten viel Zeit kostet.

Dazu kommt, dass die organische Auffindbarkeit auf Suchmaschinen für Laien nur sehr schwer greifbar ist. Werbung, zum Beispiel, ist hier greifbarer. Ich bezahle für Sichtbarkeit und bekomme im besten Fall direkten, sichtbaren Mehrwert. Wenn ich aufhöre zu bezahlen, ist die Sichtbarkeit weg. Jedes Werbetool reibt einem das auch unter die Nase. Man sieht Statistiken mit grünen oder roten Pfeilen, je nachdem wie viel man bezahlt.

Eine weitere Unterseite ist im Kontrast dazu leise. Ohne das nötige Know-how kann man nicht direkt sehen, ob sie etwas bringt oder nicht. Aber richtig eingesetzt ist genau diese Unterseite Gold wert.

Sofort spürbar vs. nachhaltig

Wie erwähnt ist Werbung der einfachste Weg, Sichtbarkeit zu lösen. Man wirft Geld gegen einen Anbieter von Reichweite, z.B. Google oder Meta, und bekommt Reichweite in Form von Impressionen zurück. Sobald man aufhört, die Reichweite zu kaufen, ist sie innerhalb von Sekunden weg.

Stellt man auf seiner Webseite jedoch Mehrwert in Form eines Artikels bereit, bleibt dieser Mehrwert für immer da. Es kommt jetzt nur darauf an, ob der Artikel wirklich Mehrwert bietet oder eben nicht.

Ob Google, Bing, DuckDuckGo oder die aktuelle Lieblings-KI, jeder hat schon einmal eine Frage an eine Suchmaschine gestellt. Die meisten haben die Antwort auf ihre Frage bekommen. Aber wo?

Achten Sie bei der nächsten Suchanfrage darauf. Ist es bei Google die neue KI-Zusammenfassung? Hat die Suchmaschine Sie auf Reddit geführt? Vielleicht eine Webseite eines Unternehmens, das genau das Problem löst?

Artikel, die Fragen beantworten, sind so zeitlos wie die Frage, die sie beantworten. Je besser und einfacher die Antwort, desto öfter wird sie angezeigt. Ganz einfach.

Aber ist so ein Blog nicht viel Aufwand?

Viele Unternehmer denken sich jetzt: „Ich hab aber weder Zeit noch Lust, mich hinzusetzen und jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben." Verständlich. Aber das ist erstens nicht nötig und zweitens zu kurz gedacht. Damit ein Blog einen Nutzen hat, müssen zwei Sachen gegeben sein:

  1. Eine fortlaufende, optimalerweise regelmäßige Befüllung

  2. Eine konkrete Frage beantworten oder ein konkretes Problem lösen

Der eigene Blog ist keine Social-Media-Plattform, die man jetzt auch noch bespielen soll. Er ist ein Werkzeug, das mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt: Er liefert Futter für Suchmaschinen, spart Zeit bei wiederkehrenden Kundenfragen, wirkt professionell für neue Besucher und gibt bestehenden Followern einen Grund, auf die eigene Webseite zu kommen, direkt neben dem eigenen Angebot.

Der Aufwand, der diesen Vorteilen gegenübersteht, ist, sich in einer ruhigen Minute hinzusetzen, Fragen aus dem Alltag einmal schriftlich zu beantworten und online zu stellen. Egal ob täglich, wöchentlich, monatlich oder einmal im Halbjahr.

So können Sie mit Hilfe von KI anfangen

„Ich kann aber nicht gut schreiben", „ich weiß nicht, worüber ich schreiben soll", „das dauert mir alles zu lang" sind im KI-Zeitalter ebenfalls gelöst. Schreibfehler, Formulierungen, Themensuche, Einwandbehandlung, direktes Feedback zum gewählten Thema und alles andere können ganz einfach behoben werden.

1. Gehen Sie einfach zu Ihrer Lieblings-KI und starten Sie einen kostenlosen Chat.

2. Passen Sie diesen Prompt für sich an und schicken Sie ihn ab:

Rolle: Du bist ein professioneller Texter und hilfst dem User, einen Blogartikel zu schreiben.
Aufgabe: Du hilfst dem User so gut es geht, einen sinnvollen Blogartikel zu schreiben. Achte auf einfache Sprache. Korrigiere Rechtschreibfehler und formuliere einfach zu lesende Sätze für den Artikel selbst. Halte den Artikel zwischen 400 und 800 Wörtern. Formuliere den Artikel in einer Sprache, die ein Sechstklässler verstehen würde. Erkläre vorkommende Fachwörter wenn möglich. Frag den User vor dem Erstellen des Textes folgende Fragen:
1) Über welches Thema wollen Sie schreiben?
2) Soll der Artikel in Du- oder Sie-Form geschrieben werden?
3) Welche Frage soll der Artikel beantworten?
4) Soll ich die Frage selbst beantworten oder einer Vorlage von Ihnen folgen?

3. Beantworten Sie die Fragen und geben Sie der KI am besten einen vorgeschriebenen Text.

4. Lesen Sie den Blogartikel Probe und korrigieren und verändern Sie, was nötig ist.

Und schon haben Sie einen brauchbaren Artikel.

Fangen Sie jetzt an

Egal ob Sie unser System verwenden oder Ihr eigenes: Ein richtig geführter Blog ist eine Investition, die nicht aufhört zu arbeiten. Für Suchmaschinen, für KI-Agenten, für jeden weiteren Kanal, der noch kommt. Einmal geschrieben, dauerhaft sichtbar.

Wer anfängt, hat einen Vorteil gegenüber allen, die noch warten.